24. November 2016

WhatsApp oder Instagram, Snapchat oder Facebook? Welche App spricht Jugendliche am meisten an?

95 Prozent der Jugendlichen zwischen zwölf und 19 Jahren in Deutschland tauschen sich regelmäßig über WhatsApp aus. Auf Platz zwei der mindestens mehrmals pro Woche genutzten Kommunikationsanwendungen steht Instagram (51 %), knapp dahinter liegt Snapchat mit 45 Prozent regelmäßigen Nutzern, dicht gefolgt von Facebook (43 %), fand der Medienpolitische Forschungsverbund Südwest (mpfs) in einer aktuellen Studie heraus.

Im Vergleich zum Vorjahr konnte insbesondere Snapchat mit 45 Prozent regelmäßigen Nutzern (2015: 31 %) seine Position im Medienalltag der Jugendlichen weiter ausbauen, auch bei Instagram (2016: 51 %, 2015: 44 %) und WhatsApp (2016: 95 %, 2015: 89 %) ist der Anteil regelmäßiger Nutzer unter den Jugendlichen gestiegen, während bei Facebook (2016: 43 %, 2015: 51 %) ein Rückgang zu verzeichnen ist. Bei der konkreten Frage nach den generell für sie persönlich wichtigsten Apps (bis zu drei Nennungen waren möglich) zeigt sich ein ähnliches Bild: Für fast alle Jugendlichen, die Apps auf dem Handy installiert haben, zählt WhatsApp (95 %) zu den wichtigsten Angeboten. 37 Prozent nennen Instagram. Snapchat, YouTube und Facebook zählen für gut jeden Vierten zu den unverzichtbaren Anwendungen auf dem Smartphone.

Für die Befragung wurden 1.200 Jugendliche zwischen zwölf und 19 Jahren im Frühsommer 2016 telefonisch befragt. Der Medienpädagogische Forschungsverbund Südwest ist eine Kooperation der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK). Die Durchführung der Studie erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Südwestrundfunk (SWR). Kooperationspartner bei der JIMStudie ist die Zeitungs Marketing Gesellschaft (ZMG).

Quelle: Pressemitteilung (mpfs)


21. Juni 2016

Twitter 1x1

Twitter ist eine Plattform, auf der wir von all den schönen und interessanten Dingen erzählen können, die wir am Tag erleben.

Unternehmen haben viel zu erzählen und Journalisten interessieren sich für diese Geschichten. 
Diese Themen sind spannend genug, um sie auf Twitter zu teilen:
1. Events
3. neue Projekte / Produkte
4. Seminare/Kongresse
5. News

Doch wie geht man vor? 
Hier kommt das 1x1 für alle Twitter-Anfänger am Beispiel eines Kongresses:

Unser Unternehmen hat einen Redner zum Kongress geschickt. 
1. Wir machen ein Foto und teilen es auf Twitter. Passende #Hashtags zum Thema hinzufügen.
2. Wenn der Tweet geteilt wird, dann markieren wir den neuen Tweet mit einem Gefällt-mir
3. Wir folgen dem Autor des neuen Tweets oder fangen ein Gespräch an

Jemand hat einen positiven Tweet über unseren Redner auf Twitter gepostet
1. den Tweet markieren wir mit einem Gefällt-mir
2. Wir folgen der Person oder antworten auf den Tweet, um ins Gespräch zu kommen
3. Den positiven Antwort-Tweet markieren wir ebenfalls mit Gefällt-mir

Viel Spaß mit Twitter!



18. Mai 2016

Von Facebook zu Instagram und Snapchat

Viele Unternehmen fragen sich, wie und wo sie die jungen Zielgruppen erreichen können. Im März 2016 wurde im Auftrag der Bauer Media Group eine Befragung zur „YouTube- sowie App-Nutzung“ mit 727 Jugendlichen im Alter von 10 – 19 Jahren durchgeführt. Hier ein Überblick über die Ergebnisse des Youth Insight Panel (YIP) von BRAVO:

Nutzungsverhalten:

  1. WhatsApp, YouTube, Snapchat, Instagram und Co. spielen eine immer stärkere Rolle
  2. fast alle Jugendlichen (96 Prozent) haben ein eigenes Smartphone
  3. Die Mehrheit (80 Prozent) hat bis zu 20 Apps aktiv heruntergeladen
  4. 78 Prozent der Mädchen und 66 Prozent der Jungen haben mindestens zwei Apps auf dem Handy installiert, jedes vierte Mädchen sogar mehr als vier
  5. Snapchat überholt Facebook 
  6. WhatsApp ist die meistgenutzte Social Media-App: Für 91 Prozent der befragten Jugendlichen gehört der Messenger zu den drei meistgenutzten Social Media Apps. Damit liegt WhatsApp deutlich vor YouTube (56 Prozent) und Instagram (52 Prozent)
  7. Snapchat hat mit 35 Prozent bei den Jugendlichen deutlich aufgeholt und Facebook mit 32 Prozent auf Platz fünf verwiesen
  8. Bei Mädchen sind die bildlastigen Social Media-Apps wie Snapchat und Instagram besonders beliebt
  9. Nur jeder zehnte Jugendliche zählt Twitter zu seinen Top drei Social Media-Apps
  10. Eine Vielzahl der Jugendlichen will für Apps kein Geld ausgeben


Im Bereich Video sehen die Ergebnisse so aus:

  1. YouTube ist die unangefochtene Nummer eins der genutzten Videoplattformen
  2. neun von zehn Jugendlichen nutzen YouTube mindestens einmal pro Woche bis täglich
  3. die Jugendlichen schauen ihre Videos meist im heimischen W-Lan
  4. Zwei Drittel der Befragten haben mehr als fünf YouTube-Kanäle abonniert, jeder Dritte folgt sogar 20 und mehr YouTubern
  5. Zwei Drittel der Befragten haben mehr als fünf YouTube-Kanäle abonniert, jeder Dritte folgt sogar 20 und mehr YouTubern


Nutzungsdauer von YouTube:

67 Prozent verbringen täglich Zeit mit YouTube (2015: 60 Prozent). Dreiviertel der Jugendlichen schauen mehr als 20 Minuten pro Session. Jeder Sechste ist sogar mehr als eineinhalb Stunden auf der Videoplattform


Veränderungen zugunsten von Instagram und Snapchat:

  1. Um über ihre Stars jederzeit auf dem Laufenden zu bleiben, folgen ihnen zwei Drittel der Jugendlichen auf Instagram, 42 Prozent auf Snapchat und 37 Prozent bei Facebook.
  2. Facebook verliert auch hier im Vorjahresvergleich zugunsten von Instagram und Snapchat an Bedeutung. 
  3. Die Akzeptanz von Produktplatzierungen in Clips ihrer YouTube-Stars ist bei den Jugendlichen enorm und nimmt obendrein zu: Zwei Drittel stört Productplacement nicht (2015: 55 Prozent).


14. Januar 2016

Messe-PR

Das Datum des Messeauftritts rückt immer näher, die Strategie steht jedoch noch nicht fest?

Um Panik zu vermeiden, halte ich mich an diesen 10-Punkte-Plan für effektive Pressearbeit rund um den Messeauftritt: 

1. Überblick über Art und Umfang des Messeauftritts verschaffen
2. Vorstellungen und Ziele des Kunden abklären
3. PR-Budget festlegen
4. W-Fragen klären
5. Firmenprofil auf der Website der Messe anlegen
6. Inhalte für Pressemitteilungen festlegen
7. Messeteilnahme und Vorankündigung als Pressemitteilung an Fachverteiler schicken
8. Anmeldung für Fotorundgänge, Pressegespräche oder Konferenzen bei der Pressestelle der Messe
9. Pressemappen erstellen
10. Nachberichterstattung in einer Pressemitteilung verschicken

Viel Spaß bei der Last-Minute-Pressearbeit!


23. Juni 2015

Social Media – Einsatz im Unternehmen


Diese Social Media Tools eignen sich für den Einsatz im Unternehmen, um die Kommunikation mit dem Kunden zu optimieren. Die verschiedenen Tools geben dem Unternehmer die Möglichkeit zuzuhören und gezielt nachzufragen, was sich sein Kunde wünscht.


Whatsapp

  • Einsatz als Dialoginstrument für die one-to-one Kommunikation, denn es ermöglicht eine schnelle Kommunikation mit dem Kunden (Beispiel: Hotelangebote, Newsletter) 
  • Einsatz bei TV-Shows: Über Whatsapp mit den Talents und Coaches der Show Voice of Germany chatten
Blogs
  • Unternehmensblogs sind die ideale Plattform, um Mitarbeiter zu Wort kommen zu lassen. Die internen Autoren berichten in interessanten Beiträgen über ihren Arbeitsplatz und geben Einblicke in das Innerste des Unternehmens (Beipiel: Daimler Blog)
  • Verlinkungen mit der eigenen Website bringen zusätzlichen Traffic
  • Auf Blogs muss hingewiesen werden: Erwähnung im E-Mail Abbinder, im Newsletter und auf der Website
  • Guidelines und 4-Augen Prinzip machen den Blog zu einer professionellen Infoseite
Twitter
  • Einsatz für Live-Berichterstattungen von Veranstaltungen
  • Twitter-Listen anlegen und Themen organisieren

Tumblr
  • Eignet sich, um bildstarke Themen einem jungen Publikum anzubieten (Beispiel: Begleitung des eigenen Messeauftritts)
weitere interessante Kommunikationskanäle sind: Facebook, Pinterest, Instagram, Linked-In, Xing und YouTube

Bücher zum Thema: 
"Social Media für Unternehmen"
"Wir machen dieses Social Media"


17. Juni 2015

E-Mail Marketing ganz einfach

Wie der Dialogsummit in Frankfurt und eine Chip-Umfrage gezeigt haben, ist der E-Mail Newsletter immer noch der Klassiker im Rennen um Kundenaufmerksamkeit. Trotz Facebook und Twitter ist er das wichtigste Tool im Customer Relationship Management.

Auf der Suche nach einem passenden Programm zur Erstellung von Newslettern kann man durchaus verzweifeln, und meine Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Anwendungen teilweise keine brauchbaren Alternativen zum einfachen Outlook-Newsletter sind.

Einen Newsletter mit Outlook zu erstellen, ist nicht nur sehr einfach, sondern macht auch viel Spaß, weil der Gestaltungsspielraum überraschend groß ist.

Es gibt nur wenige Dinge zu beachten, damit sich der Einsatz wirklich lohnt:

1. Die Spaltenbreite von max. 540 Pixel sollte eingehalten werden, damit  der Inhalt auch auf mobilen Geräten und vor allem beim Ausdrucken nicht verzerrt wird.

2. Die Empfängeradressen sollten im Feld "BCC" eingegeben werden

3. Eine maximale Anzahl von 250 Adressen pro Mail sollte eingehalten werden, damit die E-Mail nicht als Spam deklariert und beim Empfänger im Junk-Ordner verschwindet.

Das Besondere am Outlook-Newsletter ist das einfache Einfügen von Hyperlinks. Diese machen sich nicht nur im Text, sondern auch als Image besonders gut.

12. Mai 2015

Short Links

Nice and smooth - Schöne kurze Links für alles Social Media Kanäle – schnell und kostenlos erstellen. Mit nur Copy&Paste macht Bitly.com aus so was wie www.meinehomepage.de/aktuelles/ganzwichtig/uebermich/lestihrhier eine kurze Variante für Twitter und Co.

Für alle, die zur Verkürzung von Links nach einer Lösung suchen: https://bitly.com/